Eine-Welt-Promotor Südliches NRW / Region Bonn

 

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Vernetzung, Erfahrungsaustausch und Neues bewegen. Dies sind wesentliche Aspekte der Arbeit von Albrecht W. Hoffmann, seit 1. Januar 2016 regionaler Promotor Eine Welt für Bonn, Rhein-Sieg und Kreis Euskirchen.

Zu erreichen unter
eMail: promotor(at)zukunftsfahiges-bonn.de
Fon: 0228.850 304 44
Mobil: 0170.522 48 82
Adresse: Kaiser-Friedrich-Straße 13, 53113 Bonn

Getragen wird die regionale Promotorenstelle vom Verein Zukunftsfähiges Bonn e.V.. Er ist Mitglied im Bonner Netzwerk für Entwicklung, eine Struktur, die Mitte 2011 von der Stadt Bonn initiiert wurde und seither von Albrecht W. Hoffmann koordiniert wird. Das Bonner Netzwerk für Entwicklung erreichen Sie unter: www.zukunftsfaehiges-bonn.de/index.php/bonner-netzwerk.

In Bonn bestehen neben der regionalen Promotorenstelle die „Fachstelle Klima und Entwicklung“ bei Germanwatch e.V. und die Fachstelle „Globale Wirtschaft und Menschenrechte“ bei Südwind e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene. Beide Organisationen sitzen in Bonn in der Kaiserstraße 201.

Die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch mit den Engagierten und Interessierten vor Ort zu organisieren, bedeutet, neben den Vereinen in Bonn auf rund 80 Vereine und Initiativen in insgesamt 29 Kommunen in den beiden Landkreisen Rhein-Sieg und Euskirchen zuzugehen und sie bei Bedarf zu unterstützen.

Zu seinen Aufgaben gehört es – auch mit Hilfe eines monatlich erscheinenden Newsletters:

  • Übersicht zu geben
    was auf Bundesebene, auf Landesebene und in der Region im Bereich Eine-Welt und bezüglich Nachhaltigkeit geschieht. Dazu gehört es auch, Dokumente, Stellungnahmen, Positionen von Organisationen und Landesnetzwerken zu verbreiten und erfolgreiche Projekte, Aktionen und Aktivitäten von engagierten Vereinen in der Region bekannt zu machen.
  • Vernetzung zu fördern
    in Bonn, in Rhein-Sieg und Kreis Euskirchen, zwischen den verschiedenen Akteuren (nicht nur aus dem Bereich Eine Welt) mithilfe gemeinsamer Treffen und einem gezielten Informationsaustausch.
  • Kooperationen und gemeinsamen Veranstaltungen zu unterstützen
    zu wichtigen aktuellen Themen, zu internationalen Tagen wie zum Beispiel zur Fairen Woche oder zu lokalen und regionalen Anlässen.
  • Zu beraten und zu qualifizieren
    durch das Einbinden von FachpromotorInnen und mit Hilfe kollegialer Beratungen in der Region, zwischen regionalen oder zwischen Bonner und regionalen AkteurInnen.

 


 

Aktueller Newsletter

Die regionale Promotorenstelle Südliches NRW / Region Bonn hat ihren 10. Newsletter, 6-seitig, mit Terminen, Links und Hinweisen veröffentlicht. Die Einleitungsnachricht mit der Überschrift "Fluchtursache Klimawandel" bezieht sich auf die die am 6.11. offiziell gestartete 23. Klimakonferenz in Bonn. Am Samstag zuvor brachten rund 25.000 Menschen ihre Sicht auf diese globale Herausforderung kreativ und vielschichtig lautstark zum Ausdruck. Dazu heißt es im Newsletter:

"Weltweit sind über 60 Millionen Menschen auf der Flucht und unterstreichen täglich die Notwendigkeit, ihre Fluchtursachen zu bekämpfen und vielfache Anstregungen für ihre Integration zu unternehmen. Im vergangenen Jahr waren 23,5 Millionen von ihnen von klima- und wetterbedingten Katastrophen wie Dürren, Überflutungen und Stürme aus ihrer Heimat vertrieben worden.
Doch auch bei friedlichen Wettern steigen die Meeresspiegel und erodieren Küsten seit Jahren mit der Folge, dass auf flachen Inseln das Trinkwasser versalzt und das Getreide sich nicht mehr anbauen lässt. Ein Überleben im Pazifik ist so in naher Zukunft nicht überall mehr gegeben. Entsprechend werden BewohnerInnen Papua-Neuguineas von kleinen auf größere Inseln umgesiedelt, die Malediven sind dabei, Land in Australien, Neuseeland oder Indien für ihre Zukunftssicherung zu erwerben und das Inselatoll Kiribati hat vor drei Jahren 2.000 Hektar auf der zweitgrößten Fidschi-Insel gekauft, um eine neue Heimat für seine 125.000 BürgerInnen aufzubauen. Angefangen hat sein Präsident, Anote Tong, mit wenigen gut ausgebildeten PionierInnen, die sich dort integrieren und zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen sollen. „Sie müssen Arbeit finden und nicht als Bürger zweiter Klasse angesehen werden, sondern als fähige Immigranten”, betonte er bereits 2012.
Wie er fordern die kleinen Inselstaaten Hilfe von den Industrieländern als Verursacher des Klimawandels. Doch die lehnen ab, wohl ohne die Zeichen wirklich zu verstehen: „Was heute im Südpazifik passiert, kommt in 20, 30 Jahren auch auf Europa oder die USA zu. Nur dass die Schäden dann noch viel gewaltiger sein werden”, so Migrationsexpertin Sophie Wirsching von Brot für die Welt."

10. Newsletter

 

 

 

 

           
 
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Newsletter 4 / Mai 2016
Newsletter 3 / April 2016
Newsletter 2 / März 2016
Newsletter 1 / Februar 2016

 

Weiterführende Informationen

PromotorInnen-Programm NRW

Arbeitsgemeinschaft der Landesnetzwerke

 

Wichtige Dokumente

2030 Agenda der Vereinten Nationen,
verabschiedet am 27. September 2015

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